Geschichte

Die Unitas Maria Magdalena stellt sich vor:

Unsere Geschichte begann damit, dass im Jahre 2003 Elena Rastew auf der Suche nach einem Zimmer war und dabei auf das Unitas-Haus in der Neuenheimer Landstraße 42 aufmerksam wurde. Die Unitas-Vereine Heidelberg und Kurpfalz waren zu dieser Zeit eher neustudentisch ausgerichtet und konnten sich für die Idee begeistern, eine Frau auf das Unitas-Haus ziehen zu lassen. Nach Elenas Einzug wurde bald klar, dass sie nicht nur sehr gut in die Gemeinschaft passte, sondern dass auch weitere Frauen das Leben auf dem Haus bereichern würden. So zog 2004 Julia Nyrtsova dazu. Mit Bianca Müller zusammenintegrierten sich sehr gut in die unitarische Gemeinschaft und wollten gerne auch offiziell der Unitas beitreten.
So wurden sie im Herbst 2004 von der Unitas Clara Schumann zu Bonn extraloziert aufgenommen. Zu dritt sammelten sie viel Erfahrung und Wissen über den Aufbau von einem Verein und wurden dabei auch tatkräftig von der Unitas Clara Schumann unterstützt. Leider war diese Zeit auch von heftigem Widerstand geprägt, gegen den es sich zu behaupten galt. Mehr und mehr wurde der Wunsch wie auch die Aufforderung laut, einen eigenen Unitas-Verein zu gründen.

Trotz der Schwierigkeiten konnte so im Februar 2005 die Unitas Maria-Magdalena gegründet werden, die auf der 128. Generalversammlung in Bonn am 27. Mai 2005 in den Unitas-Verband aufgenommen wurde.

In den folgenden Jahren konnte der Verein ein eigenes Profil ausbilden und die unitarischen Traditionen auf seine Weise umsetzen. Im Winter 2008 schlug die UMM ihre erste eigene Kneipe – eine Weinkneipe, die auf viel positive Resonanz stieß.

Vom 24.-26. April 2015 feierten wir zehnjähriges Stiftungsfest und sind somit in unser zweites Jahrzehnt als Studentinnenverein eingetreten.

 

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